Hertha BSC besiegte den VfL Osnabrück mit 3:1 und ist weiter Spitzenreiter der 2. Bundesliga. 15 erzielte Tore in fünf Spielen macht einen Schnitt von drei Toren pro Partie – einfach sensationell. Woran liegt es, dass die Mannschaft plötzlich so erfolgreich ist? Diese Frage ist sicher auch für absolute Fachleute nicht leicht zu beantworten. Ex-Hertha-Trainer Pal Dardai hatte mal davon gesprochen, dass Fußballergebnisse zu 30% vom Glücksfaktor beeinflusst sind. Bei der aktuellen Siegesserie hatten die Berliner definitiv glückliche Momente. Die knappen Siege gegen den VfL Bochum und den 1. FC Magdeburg hätten Unentschieden enden können. Der Pokalsieg gegen den Drittligisten 1. FC Saarbrücken wurde erst im Elfmeterschießen erzwungen. Aber die Siege gegen den 1. FC Heidenheim, Eintracht Braunschweig und nun gegen den VfL Osnabrück sind unbedingt der eigenen Qualität zuzurechnen.
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Die Hertha-Spieler Josip Brekalo, Jon Dagur Thorsteinsson und Oluwaseun Adewumi beim Torjubel zur 1:0 Führung.
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15. September 2026
von Linienrichter
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